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Low Carb Rezepte Backen

Du bist auf der Suche nach Low Carb Rezepte Backen, die wirklich lecker und alltagstauglich sind? Dann bist du hier goldrichtig! Denn neben einer Vielzahl an tollen Low Carb Rezepten stellen wir dir hier viele wertvolle Tipps rund um das Thema kohlenhydratarmes Backen vor. Low Carb Backen ist etwas Wunderbares – ob saftige Schokoladenkuchen, raffinierte Quarkkuchen oder köstliche Muffins – wenn man weiß, wie man beim Backen die Kohlenhydrate reduziert, ist es ganz einfach. Damit dem Backvergnügen auch bei Low Carb weiter gefrönt werden kann, zeigen wir Euch hier die besten Low Carb Rezepte Backen.

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Low Carb Backen

Natürlich scheinen Low Carb und Backwaren wie Kekse, Brot oder Kuchen auf den ersten Blick nicht recht zusammenzupassen. Dies liegt vor allem an den Hauptzutaten Mehl und Zucker, die beim Backen eine große Rolle spielen. Da man die besagten Zutaten bei Low Carb natürlich ersetzen muss, verraten wir dir hier, wie du ohne Weizenmehl und Zucker die besten Backergebnisse erzielst. Außerdem gibt’s jede Menge tolle Rezepte für Low-Carb-Kuchen, Muffins sowie Brot und Brötchen!

Backen ohne Kohlenhydrate: So geht’s!

Low-Carb-Alternativen zu Weizenmehl

Wer Low Carb backen möchte, braucht zunächst einmal einen Ersatz für Mehl, denn normales Weizenmehl hat einen Kohlenhydratgehalt von sage und schreibe 83g pro 100g.

Hier sind einige Mehlvarianten*, die sich super als Alternative zu normalem Weizenmehl eignen:

Mehlsorte Kohlenhydratgehalt pro 100g 
Erdnussmehl 20g
Haselnussmehl 10,8g
Kokosmehl 17,6g
Leinsamenmehl 6g
Mandelmehl 4g
Sojamehl 3g
Traubenkernmehl 17,2g
Walnussmehl 18g

* Hier handelt es sich um Durchschnittswerte, die von Produkt zu Produkt ggf. variieren können.

Wie du siehst, sind insbesondere Sojamehl, Mandelmehl und Leinsamenmehl aus Low-Carb-Sicht sehr empfehlenswert. Hier findest du weitere Informationen zum Backverhalten, der Verwendung und den Nährwerten der einzelnen Low-Carb-Mehlsorten.

Glutenfreie Bindemittel

Neben Eiern eignen sich als glutenfreie Bindemittel insbesondere Pfeilwurzelmehl (13g Kohlenhydrate), Chia-Samen (42g Kohlenhydrate) oder Guarkernmehl (0g Kohlenhydrate).

Low-Carb-Alternativen zu Zucker

Zucker sollte beim Low Carb Backen selbstverständlich komplett weggelassen werden. Stattdessen solltest du lieber mit Erythrit, Stevia oder Xylit arbeiten. Diese haben so gut wie keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und eignen sich besonders gut zum Low Carb Backen, da sie sich zum Beispiel gut mit geschmolzener Schokolade verbinden.

Allerdings sollte man beachten, dass man meist etwas Übung braucht, um mit Erythrit, Xylit und Co gute Backergebnisse zu erzielen. Denn gerade zu Beginn von Low Carb verschätzt man sich häufig mit der Menge an Süße, die man dem rohen Teig zufügt und so schmeckt der Teig nach dem Backen plötzlich zu süß oder auch mal nach gar nichts. Gib nicht auf! Es dauert etwas, bis man ein Gefühl für die richtige Menge an Süße entwickelt hat. Ein kleiner Tipp: Es hat sich grundsätzlich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Teig vor dem Backen eine Spur zu süß ist, denn Süßstoff verliert während des Backvorgangs etwas an Süßkraft.

Hier gibt’s ausführliche Informationen zu den besten Alternativen zu Zucker. Neben den Klassikern Xylit, Erythrit und Stevia stellen wir dir auch etwas exotischere Zuckeralternativen vor, wie zum Beispiel Mönchsfrucht oder Lucuma.

Trockenfrüchte oder Milchschokolade solltest du bei Low Carb lieber nicht verwenden. Statt dessen solltest du lieber Mandeln, frische Früchte, Mandelbutter oder dunkle Schokolade als Backzutaten verwenden.

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

Hier findest du unsere Rezeptwelt zum Low-Carb-Backen

 

Low Carb Rezepte Backen

Low Carb Rezepte Backen


Glutenfreie Low-Carb-Rezepte:

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Das waren unsere Low Carb Rezepte Backen. Du bist nicht fündig geworden? Hier findest du viele weitere Low-Carb-Rezeptideen

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33 Kommentare

  1. Kann ich Xylit mit Erythrit austauschen ?

    was bewirkt Johannisbrotkernmehl ? Hab ein Rezept für Weihnachtsplätzchen da wird 1 Tl davon benötigt kann ich das einfach weglassen?

  2. Geschätztes Low-Carb-Team!
    Nach vielen anderen (vergeblichen) Diäten habe ich, nicht zuletzt wegen eurer Website, vor ca. 3 Monaten mit einer Low-Carb-Diät begonnen. Ich bin zwar nicht übermäßig dick, wollte aber meine mittlerweile 96 kg abbauen. Was soll ich sagen – nach zwei Monaten war ich auf 89 kg angekommen, ohne Probleme. Ich habe es in der Zeit geschafft, meinen Kohlenhydratekonsum auf 120 – 150 g pro Tag zu beschränken (nicht einfach als früherer Pasta-, Reis- und Kartoffelfreund). Nachdem es bis dahin so gut gelaufen ist, habe ich mir 85 kg als Ziel gesetzt (das Gewicht, das ich vor ca. 20 Jahren hatte – ich bin mittlerweile 65). Aber – und jetzt kommt mein großes Problem – seit einen Monat stagniert das Gewicht bei 89 kg (+/- 500 g), obwohl ich das Gleiche esse als vorher und auch regelmäßig Sport treibe. Wie kann das sein? Haben Sie eine Erklärung dafür?

    • Hallo Otto,

      ein toller Abnehmerfolg, den du da verzeichnen kannst! Sehr gut gemacht!

      Dass das Gewicht stagniert, das gehört (leider) dazu. Wichtig ist, nun nicht in alte Ernährungsmuster zurückzufallen, sondern weiter zu machen. Wir haben dazu einen eigenen Artikel geschrieben, den du unter dem folgenden Link findest: https://www.lowcarb-ernaehrung.info/was-tun-wenn-das-gewicht-stagniert/

      Wir wünschen dir weiterhin viel Motivation und Durchhaltevermögen.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  3. Hallo liebes Low-Carb-Team,

    ich habe in einem Bericht gelesen, das Süßlupinen toxisch sind und diese Stoffe auch nicht gänzlich bei der Verarbeitung entfernt werden können. Deshalb frage ich mich, wieviel Süßlupinenmehl ist den verträglich?
    Was sagt ihr über die Aussage bezüglich der toxischen Stoffe, die in dem Mehl verbleiben?
    Ich würde mich sehr freuen, da eine Meinung von euch zu hören, weil ich jetzt sehr verunsichert bin.

  4. Hallo liebes Team,

    habt ihr auch ein Rezept für vegane Low-Carb-Muffins?

    Viele Grüße, Mia 🙂

  5. Hallo zusammen,
    Schade, dass Madlens Frage nicht beantwortet wurde. Ich habe das gleiche Problem. Ich habe eine Kreuzallergie und Neurodermitis, und daher Probleme mit Nüssen als Lebensmittel. In Maßen ok, aber Mandelmehl, etc. als Hauptzutat für Backwaren scheint für mein LC-Programm nicht so geeignet. Hat jmd. von Euch in der gleichen Situtation Erfahrung damit gemacht? Sind Leinsamenmehl und Sojamehl dann die einzigen Alternativen?
    Ich würde mich sehr über einen Tipp freuen!

    • Du kannst auch Mehl aus beispielsweise Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Haselnusskernen oder Walnüssen nehmen. Entweder in der gemahlenen Variante mit allen Fetten oder in entölter Form aus einer Ölmühle.

    • Was wäre denn mit Kokosmehl? Ich nutze das inzwischen sehr gerne zum backen – vorausgesetzt, man mag den Kokosgeschmack…

  6. ist schwarze schokolade erlaubt in geringer menge??

    • Hallo Gina,

      wenn es Schokolade sein muss, sollte der Kakaogehalt so hoch wie möglich sein. Allerdings sollte der Schokoladengenuss eher eine Ausnahme sein 😉

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  7. Hallo.
    Ich habe eine Nuss-Mandel und Soja Allergie…würde aber trotzdem gerne low carb kochen und backen. Welches sind die jeweils besten alternativen? Gerade zum backen finde ich keine Hinweise 🙁
    Lieben Dank

  8. Hallo ,

    Was mich bei der Auflistung der mehlsorten stutzig macht ist die kohlenhydratangabe beim sojamehl. Ich nutze gerade ein sojamehl mit lediglich 3g pro 100g.
    Falls gewünscht ist gebe ich gerne Herstellernamen und den Kaufort preis.

    • Meins zeigt mir auch 3g auf 100g an. Scheint hier ein Tippfehler mit einer Null zu viel zu sein ;D

      • Hallo Swantje,

        vielen Dank für den Hinweis. Hier hat sich in der Tat ein Tippfehler eingeschlichen. Wir haben den Fehler entsprechend korrigiert.

        Viele Grüße
        Dein Low-Carb-Team

  9. Vielleicht solltet Ihr den Süssstoff Aspartam von Eurer Liste streichen.
    Der Süssstoff Aspartam ist nicht so unbedenklich. Es gibt Studien darüber das Aspartam bedenkliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat!

    Würde eher zu Stevia oder Sucolien tendieren als Zuckerersatzstoffe.

  10. Hallo,
    ich weiß das Thema ist umstritten, aber ich persönlich bin von künstlichen Süßstoffen komplett abgekommen.
    Nachdem ich gelesen habe dass sich speziell Aspartam und Acesulfam im Körper in Formaldehyd umwandeln und eingelagert werden, lasse ich ganz und gar die Finger davon.
    Wenn es wirklich einmal süß sein muß nehme ich da lieber einen Löffel Honig oder reibe mir ein Wenig Apfel in den Salat oder sonstige Speisen als mich bewußt zu vergiften.
    Seit ich darauf achte, sowenig wie möglich künstliche Zusatzstoffe zu konsumieren geht es mir gesundheitlich um so vieles besser wie ich es nie erwartet hätte.
    Freundliche Grüsse
    Miguel

    • Meine Güte, so viel Nichtwissen kann es doch nicht geben??

      Die Bildung von Formaldehyd (= Methanal) im Körper ist ein völlig normaler Stoffwechselvorgang. Der Mensch produziert täglich etwa 50 mg davon als Zwischenprodukt und verstoffwechselt das. Jeder verdammt Apfel enthält mehr Formaldehyd als Aspartam.

      Seid doch nicht so unfassbar naiv und verteufelt etwas, von dem es bislang keine einzige bestätigte Studie zur schädigenden Wirkung gibt. Etwas nicht zu essen aus privaten Gründen – prima. Absurde Thesen absondern und absolut keine Ahnung haben ist allerdings ziemlich gruselig.

  11. Ich würde mir so gerne mal was süßes backen, ich habe aber nur Sojamehl da.

    Empfiehlt sich das auch bei Waffeln oder Kuchen oder sollte ich besser was anderes nehmen? Mandelmehl ist mir mit 15 EUR/kg ehrlich gesagt zu teuer…

    Danke schonmal für eure Antwort!

  12. Hallo,
    was ist mit Stevia als Süßungsmittel?

    • Hey jojo, ich persönlich verwwewnde Stevia aus 2 Gründen nicht:
      1. die pflanze ist noch nicht ausreichend erforscht, und es wird vermutet dass sie krebserregend ist.
      2. stevia hat einen relativ starken eigengeschmack…jedem dasss seine, aber ich persönlich mag s niccht.
      🙂

    • Hallo jojo,

      mit Stevia haben wir schon häufig versucht zu backen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Häufig hatten die Backwaren einen bitteren / komischen Nachgeschmack. Die besten Ergebnisse konnten wir bis jetzt mit Canderel Streusüße erzielen.

      Wir hoffen, wir konnten Dir weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  13. Und von Aspartam würde ich aufjedenfall abraten!!!!!!!!

  14. Hi, kann auch Dinkel Vollkornmehl genutzt werden?

    • Hallo Pandoo,

      vielen Dank für Deine Nachricht.

      100 g Dinkelmehl haben 63,3g Kohlenhydrate – daher ist davon aus Low-Carb-Sicht eher abzuraten.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  15. Hallo!

    Was ist eigentlich mit Buchweizen-Vollkornmehl? Das ist noch eher in den Reformhäuser oder gut sortierten Supermärkten zu bekommen. Buchweizen ist botanisch gesehen kein Getreide – wie passt das zur Low Carb – Ernährung?

    Danke schonmal für die Antwort!

    • Hallo Bärbel,

      100g Buchweizenmehl haben 78g Kohlenhydrate – dementsprechend würden wir Buchweizenmehl nicht bei Low Carb empfehlen. Mandelmehl oder Kokosmehl sind gute Low-Carb-Alternativen.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  16. Hallo, könnte ich bitte den Link bekommen für Brot nach low carb das man im Supermarkt kaufen kann? Ich finde den Link nicht mehr…
    Danke und lg

    • Hallo Franzi,

      vielen Dank für Deine Nachricht.

      Meinst Du folgenden Link: https://www.lowcarb-ernaehrung.info/low-carb-brot-supermarkt/

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  17. Hallo 🙂
    Mich würde sehr interessieren ob es das mandelmehl auch in geschäften und nicht nur online zu kaufen gibt? Und wenn ja wo suche ich am besten? Lg

    • Hallo lina,

      vielen Dank für Deine Nachricht.

      Mandelmehl müsstest Du auch im Reformhaus erhalten. Falls es dort nicht vorrätig ist, bestellen es die Reformhäuser auch gern, so dass Du es dort am nächsten Tag abholen kannst.

      Wir hoffen, wir konnten Dir weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

  18. Kassiopeia123

    Hallo liebes Team,
    AUF KEINEN FALL sollten kaltgepresste Nuss- und Kernöle zum hohen Erhitzen (Braten und Backen) verwendet werden. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren verlieren ihre positiven Eigenschaften, Aroma- und Farbstoffe fangen an zu verbrennen. Es entstehen PAKs.
    Besser zum Backen und Braten wären Rapsöl, Erdnussöl oder Kokosöl zu nennen

    LG
    Kassiopeia123

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