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Rezept für ein asiatisches Kürbis Curry

Im Internet stolpert man immer wieder über die Frage, ob man Kürbis bei Low Carb überhaupt essen darf. Hier werden bei den für Low Carb eher untauglichen Lebensmitteln unter anderem die Varianten Hubbard-Kürbis, Turbankürbis, Hokkaido, Butternuß sowie Riesenkürbis genannt – diese Kürbissorten sind den Winterkürbissen zuzuordnen, die eher als stärkelasting, also kohlenhydrathaltig einzuordnen sind. Als low-carb-tauglich hingegen werden die Sommerkürbisse betrachtet. Hierzu gehören der Eichelkürbis, der Acorn, die Zucchini sowie der Patisson.

Gerade im Herbst oder Winter fällt es natürlich schwer auf Kürbis zu verzichten – dazu ist er einfach auch zu vielfältig einsetzbar. Ein Blick auf die Nährwerttabelle sollte aber ermutigen, bei Low Carb hin und wieder Kürbis zu sich zu nehmen: Kürbis hat einen Wassergehalt von 90%. 200g Kürbis haben einen Eiweißgehalt von 2,2g, einen Fettgehalt von 0,2g und einen Kohlenhydratgehalt von 9,1g. Als High Carb kann man Kürbis also nun wirklich nicht bezeichnen. Aber natürlich kennst Du Deinen Körper am besten. Probiere doch einfach mal aus, ob die Waage am nächsten Tag ein paar Gramm mehr anzeigt oder ob sie – was vermutlich der Fall sein wird – dasselbe (oder vielleicht sogar weniger) anzeigt wie die Tage zuvor. Für Kürbis spricht natürlich außerdem, dass er extrem lange sättigt. Also los geht’s!

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Kürbis-Curry

 

Rezept für ein asiatisches Kürbis Curry
Nährwerte
  • Ergibt: 4 Personen
  • Portionsgröße: Pro Portion
  • Kalorien: 190,1 kcal
  • Fett: 8,9g
  • Kohlenhydrate: 22,9g
  • Eiweiß: 12,3g
Zubereitungszeit: 
Koch- bzw. Backzeit: 
Gesamtzeit: 
Zutaten
  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 175 ml Kokosmilch
  • 150g Hähnchenbrustfilet
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 0,5 Stange Zitronengras
  • 2 EL frischer Limettensaft
  • 1 TL Ingwer
  • 2 EL Öl
  • 1 EL grüne Currypaste
  • Garam Massala
  • Curry
  • Salz
  • Pfeffer
  • Ggf. etwas Sojasoße
  • Cashewkerne
Zubereitung
  1. Den Kürbis waschen, entkernen und in etwa 3 cm große Stücke schneiden.
  2. Nun Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
  3. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel, Ingwer, Zitronengras, grüne Currypaste und Knoblauch darin andünsten. Das Zitronengras sollte vorher am besten flachgeklopft werden, damit sich die Aromen besser entfalten.
  4. Nun kommt der Kürbis hinzu. Kurz mit anbraten und dann mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen.
  5. Das Curry nun etwa 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis eine sämige, weiche Konsistenz aufweist.
  6. In der Zwischenzeit das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Salzen und pfeffern und in einer Pfanne heiß anbraten.
  7. Nun die Hähnchenstücke und den Saft der Limette zu dem Curry geben und das Ganze mit Garam Massala, Curry, Salz, Pfeffer und ggf. Sojasoße abschmecken.
  8. Abschließend die Zitronenstange entfernen und das Kürbis-Curry vorm Servieren mit gerösteten Cashewkernen bestreuen.

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4 Kommentare

  1. Hi!
    Würde die Kokosmilch erst zum Schluss dazugeben, sollte man nicht 20 min kochen.

    Tolles Rezept, vielen Dank!

  2. Michael und Manuel

    Wir haben das heute zum ersten mal probiert und wir müssen sagen … SAU LECKER!!!!!

  3. Kurze Frage, ist das normal das die Kokosmilch eine komische Konsistenz hat?
    Sie hat auch total komisch gerochen und komisch geschmeckt war aber frisch gekauft

    • Hallo Lina,

      vielen Dank für Deine Nachricht.

      Was genau meinst Du mit „komischer Konsistenz“? Grundsätzlich ist es normal, dass sich der Rahm oben absetzt und sich die eigentliche Milch darunter befindet.

      Viele Grüße
      Dein Low-Carb-Team

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