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10 Tipps, um den inneren Schweinehund zu überwinden

Die Ernährung ist umgestellt und der Trainingsplan geschrieben. Doch wenn der innere Schweinehund einfach zu groß ist und die Couch zu gemütlich, sind alle guten Vorsätze schnell dahin. Häufig werden wir daher gefragt, wie man sich zum Sport motivieren und dem inneren Schweinehund ein Schnippchen schlagen kann. Denn wie jeder weiß stellt sportliche Betätigung eine fundamentale Säule in der Low-Carb-Ernährung dar. 

1. Gemeinsam sind wir stark

Im Grunde ist es ganz einfach: Schließ Dich einer Lauf- oder Walkinggruppe an, trete einem Sportverein bei oder verabrede Dich mit Freunden oder Bekannten zu festen Sportterminen in der Woche. Gemeinsam Sport zu treiben macht nicht nur mehr Spaß, es lässt uns erwiesenermaßen auch regelmäßiger Sport treiben. Also einfach mal bei Freunden und Bekannten, Arbeitskollegen oder in der Familie nachfragen und gemeinsam trainieren!

2. Die Musik gibt den Ton an

Ohne Musik im Ohr aufs Laufband zu gehen, ist für viele von uns unvorstellbar. Eine gute Playlist auf dem iPod oder dem Smartphone sorgt dafür, dass wir intensiver und häufiger Sport treiben und uns beim Workout noch mal so richtig verausgaben. Also einfach eine gute Workout-Playlist erstellen und schon fällt das Training etwas leichter.

P.S. Wem beim Laufen leicht langweilig wird, der kann es auch einfach mal mit einem Hörbuch versuchen.

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Auf Nimmerwiedersehen, innerer Schhweinehund
Auf Nimmerwiedersehen, innerer Schhweinehund

3. Feste Sporttage einplanen

Sport ist enorm wichtig für unser Wohlbefinden und daher sollte das Workout die Priorität genießen, die ihm zusteht. Wer in der Woche feste Sporttage einplant, kann die restlichen Termine drumherum planen. An den Sporttagen hast Du eine Verabredung mit Dir selbst – und die ist genauso wichtig wie Arzttermine oder Treffen mit Freunden und Bekannten.

4. Neue Wege betreten

Wer gerne laufen geht, sollte etwas Abwechslung ins Spiel bringen und die altbekannten Joggingwege verlassen. Neue Laufstrecken zu erkunden, macht nicht nur Spaß, sondern lässt uns auch eine neue Umgebung entdecken. So vergeht die Zeit beim Joggen wie im Flug.

5. In neue Sportkleidung investieren

Mit einer ausgeleierten Jogginghose und einem T-Shirt von Anno Dazumal fühlt sich keiner von uns fit und motiviert, um Sport zu treiben. Insbesondere für die Frauen unter uns kann es daher motivierend sein, in neue Sportkleidung zu investieren.

6. Die Wurst nicht zu hoch hängen

Ein altes Sprichwort besagt: „Wenn die Wurst zu hoch hängt, springt der Pudel nicht.“ Wer sich beim Sport unrealistische Ziele setzt, dem wird über kurz oder lang die nötige Motivation fehlen, um diese Ziele zu erreichen. Um langfristig mit Spaß und Motivation zum Workout zu gehen, der sollte die Wurst also nicht zu hoch hängen und sich realistische Ziele setzen.

7. Hindernisse aus dem Weg räumen

Wer kennt das nicht? Aus dem Plan, nach der Arbeit schnell noch nach Hause zu fahren, die Sporttasche zu holen, um dann ins Fitnessstudio zu düsen, wurde nichts, denn irgendwie hatte die Couch einen ganz magischen Bann, der uns einfach nicht mehr losgelassen hat. Warum also nicht einfach die Sportsachen direkt mit zur Arbeit nehmen, um von dort aus zum Sport zu gehen?

8. Leistungen festhalten

Wer seine sportlichen Aktivitäten mit Fitness-Apps festhält, der kann nicht nur seine Schritte zählen und seine verbrannten Kalorien messen, sondern auch die zurückgelegte Strecke von Outdoor-Aktivitäten, die Route und die Geschwindigkeit tracken. Das gibt Motivation und macht Lust auf mehr! Einige Fitness-Apps sind so konzipiert, dass sie die Rolle des Personal Trainers einnehmen und Fitness-Übungen mit Videos in den eigenen vier Wänden anbieten (oft mit alltäglichen Gegenständen wie Wasserflaschen, Büchern, Stühlen und Tischen). Für welche Fitness-App man sich auch entscheidet – als Motivationsbooster sind sie alle sehr hilfreich.

P.S. Es muss natürlich nicht unbedingt eine App sein. Auch handschriftliche Aufzeichnungen zu den geleisteten sportlichen Aktivitäten, den gestemmten Gewichten und der Dauer des Workouts können ein Motivationsbooster für das nächste Training sein.

9. Kleine Belohnungen versüßen das Leben

Wenn ich 40 Minuten auf dem Laufband schaffe, düse ich nach dem Fitnessstudio nicht sofort nach Hause, sondern gehe erst einmal in die Sauna. Kleine Belohnungen nach der absolvierten Sporteinheit können wahre Wunder bewirken. Das kann ein Verwöhnprogramm in der Sauna oder im Spa sein, eine Maniküre oder Pediküre, ein neues Körperpeeling oder ein gemütliches Schaumbad in den eigenen vier Wänden.

10. Fitnesskurse belegen

Im Grunde ist es ganz einfach: Wenn man sich erst einmal – vermutlich eher unmotiviert – zum Fitnesskurs geschleppt hat, vollbringen die Trainer in der Regel wahre Wunder. Nicht nur, dass eine ganze Stunde Aerobic, Zumba oder Spinning wie im Flug vergeht. Sport in der Gruppe zu machen, ist auch unglaublich motivierend, bringt Spaß und nach dem Training fühlt man sich wie ein neuer Mensch.

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